Eine IT für die ganze EMEA-Region
Wie der Automobilzulieferer Niterra seine IT in der EMEA-Region mit Google Workspace vereinheitlicht, 19 Millionen E-Mails migriert und eine neue Meeting-Kultur etabliert hat.
Über Niterra
Ein globaler Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Japan.
Niterra ist ein japanischer Automobilzulieferer, weltweit bekannt für NGK-Zündkerzen und NTK-Sensoren. Während der Hauptsitz in Japan bereits seit 2013 positive Erfahrungen mit Google Workspace sammelte, stand die Niterra EMEA GmbH vor der Aufgabe, die Region Europa, Naher Osten und Afrika auf denselben modernen Standard zu bringen.
Die Herausforderung
Wenn ein globaler Player seine Regionen neu vernetzen muss.
Die EMEA-Region arbeitete noch mit teilweise veralteten und uneinheitlichen Kommunikationssystemen. Teamübergreifende Zusammenarbeit und schnelle Entscheidungen wurden selbst innerhalb eines Standorts ausgebremst.
Das zentrale Ziel war daher, alle Standorte besser miteinander zu vernetzen und die Infrastruktur zu vereinheitlichen. Die unterschiedlichen Arbeitskulturen, Infrastrukturen und Zeitzonen sorgten für eine deutlich höhere Komplexität in der Projektplanung.
- Uneinheitliche IT-Systeme
- Veraltete Infrastruktur
- Globale Kommunikationshürden
- Komplexe Projektplanung
Die Rolle von Seibert
Internationaler Roll-out in 9 Ländern, dreistufige Einführungsmethodik.
Als deutscher Google Partner begleiteten wir den Roll-out in Deutschland, Polen, Frankreich, Spanien, England, der Türkei, Russland, dem Nahen Osten und Südafrika. Wir übernahmen die Migrationsvorbereitung und führten umfangreiche On-Site- und Remote-Schulungen durch — flankiert von einem umfassenden Change-Management-Konzept mit Google Squad (Projektteam), Google Guides (Early Adopter aus den Fachabteilungen) und Go-Live mit den Endanwendern.
Die Lösung
Ein bewährtes Konzept für eine globale Herausforderung.
Aufgrund der positiven Erfahrungen im globalen Headquarter wurde Google Workspace schnell als Lösung für die EMEA-Region ins Auge gefasst. Die Einführung erfolgte in mehreren Phasen, beginnend mit dem Wechsel auf Gmail, Calendar und der Einführung von Google Meet und Chat.
Die gesamte Meeting-Organisation wurde neu aufgesetzt und die Konferenzräume direkt mit moderner Google Meet Hardware ausgestattet. Anschließend wurde das zuvor lokale Dokumentenmanagement mithilfe von Google Drive vereinfacht und für die Cloud vorbereitet.
- Internationales Change Management
- Stufenweiser, globaler Rollout
- On-Site & Remote-Trainings
- Technische Migrations-Planung
Was Damien über das Projekt sagt
„Die Einführung von Google Workspace hat die Meeting-Kultur bei Niterra nachhaltig verändert. Mit unseren Google Meet Hardware Kits und den kollaborativen Google Suite Tools lassen sich interaktive Meetings durchführen, als wären wir in einem gemeinsamen Raum, auch wenn hunderte oder gar tausende Kilometer zwischen uns liegen.”
Das Ergebnis
Ein leistungsstarker Backbone für die Zukunft der Zusammenarbeit.
Die Umstellung des gesamten Mailverkehrs mit der Migration von 19 Millionen E-Mails auf Gmail hat die tägliche Organisation der internen und externen Kommunikation deutlich vereinfacht. Google Chat beschleunigte zudem die interne Kommunikation und sorgt für eine intensivere Zusammenarbeit der verschiedenen Standorte.
Die neue Meeting-Kultur zeigte sich schnell in den Zahlen: Bereits drei Monate nach der Migration zählte Niterra über 10.000 Meetings mit einer Gesamtdauer von über 251.000 Minuten. Die Kombination aus Google Meet und der passenden Hardware senkte die Komplexität bei der Organisation von Meetings erheblich.
Durch die Abschaltung der On-Premise-Infrastruktur für das Dokumentenmanagement wurden nicht nur Kosten gesenkt, sondern auch die IT-Sicherheit deutlich erhöht. Dank der strukturierten Einführungsmethodik konnte das komplexe internationale Projekt erfolgreich in Zeit, Umfang und Budget abgeschlossen werden.
Was Karl über die Infrastruktur sagt
„Durch die Einführung von Google Workspace konnten wir unsere IT-Infrastruktur umfangreich modernisieren. Zahlreiche lokal betriebene Mail- und Datei-Server an verschiedenen Standorten der EMEA-Region konnten zusammengeführt werden. Damit wurde ein leistungsstarker Back-Bone erzeugt, auf den wir weitere Services aufsetzen können und werden.”
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