260 Ankündigungen in fünf Tagen 1. Wer das ernsthaft alles liest, ist Mitte nächster Woche fertig. Wir haben uns die offiziellen Recap-Materialien von Google 1, 2, Insights aus den Konferenz-Sessions 3 und vor allem die handgeschriebenen Wünsche und Probleme von Workspace-Nutzern an der Feedback-Wand in Las Vegas angeschaut 4 und das Ganze auf das eingedampft, was für einen deutschen Mittelständler zwischen 500 und 7.000 Mitarbeitenden wirklich relevant ist. Wir machen uns die Mühe einmal, du sparst dir ein paar Wochenenden. Und wenn du das alles live erleben möchtest: Google bringt das Wichtigste am 9. und 10. Juni nach Frankfurt — bis zum Ende lesen, wir zeigen dir wo.
Auf einen Blick
- Was war neu? Gemini Enterprise Agent Platform (Vertex AI heißt jetzt anders), Workspace Intelligence, Agentic Data Cloud, die nächste TPU-Generation und ein 5,5-Milliarden-Euro-Investment in Deutschland.
- Was zählt für den deutschen Mittelstand? Etwa 17–20 von den 260 Ankündigungen. Wir haben sie im Folgenden geordnet.
- Was kommt jetzt? Der Google Cloud Summit Frankfurt am 9. und 10. Juni 2026 — auf Deutsch, mit deutschen Erfolgsgeschichten und mit uns als Partner vor Ort.
Der rote Faden: Die Agentic Era ist konkret geworden
Die Stimmung auf der Next 2026 war anders als in den Vorjahren. Google Cloud CEO Thomas Kurian sprach offen vom „Ende der AI-Pilotphase” 5. Sundar Pichai brachte den Wandel auf eine einzige Frage: Letztes Jahr fragten Unternehmen „Können wir einen Agenten bauen?”. Dieses Jahr fragen sie „Wie verwalten wir Tausende davon?“ 5.
Genau hier setzen die wichtigsten Ankündigungen an. Sie sind nicht mehr Demos, die KI Texte zusammenfassen lassen. Sie sind Bausteine, mit denen du in deinem Unternehmen produktive KI-Agenten in der Breite ausrollen kannst — von der Buchhaltung bis zur Produktionsplanung. Forrester nennt das treffend „die Konsolidierung des agentischen Stacks zu einer einzigen Agentenplattform” 5.
Für den Mittelstand bedeutet das einen praktischen Unterschied: Du brauchst keine große interne KI-Forschungseinheit mehr, um deine Geschäftsprozesse mit Agenten zu transformieren. Die Werkzeuge sind reifer, die Plattform integrierter, die Sicherheits- und Compliance-Bausteine endlich anschlussfähig.
AI und Automation: Vom Chat-Assistenten zum agierenden Mitarbeiter
Was ist die Gemini Enterprise Agent Platform?
Die Gemini Enterprise Agent Platform ist Googles neue zentrale Plattform für den Bau, Betrieb und die Skalierung von KI-Agenten im Unternehmen. Sie ist der Nachfolger der bisherigen Vertex AI Plattform und bündelt unter einem Dach, was vorher mehrere Einzelprodukte waren — vom Agent Builder über das Agent Development Kit bis hin zu Observability und Governance 1, 2.
Das Wichtigste für dich: Mit dem neuen Agent Studio kannst du Agenten in einer Low-Code-Umgebung per natürlicher Sprache konfigurieren 1. Eine Marketingverantwortliche oder ein Vertriebsleiter können damit Agenten erstellen, ohne den Umweg über die IT zu gehen. Für den Mittelstand mit oft schlanken IT-Teams ist das die eigentliche Demokratisierung — und sie wirkt sich direkt auf die Geschwindigkeit aus, mit der ihr KI-Use-Cases produktiv bekommt.
Die Plattform hat vier Bausteine, die du dir merken kannst:
- Agent Studio — die Low-Code-Konfiguration via natürlicher Sprache.
- Agent Runtime — Sub-Sekunden-Cold-Starts. Wichtig wenn dein Agent in Echtzeit mit Kunden interagiert.
- Agent Sandbox — eine abgesicherte Umgebung, in der vom Agenten generierter Code laufen darf, ohne dein Host-System zu kompromittieren.
- Agent Memory Bank — Langzeitgedächtnis. Der Agent vergisst zwischen zwei Gesprächen mit demselben Kunden nichts mehr 1.
Agent Identity: SPIFFE-IDs sind mehr als ein Tech-Detail
Eine Sache wird in den meisten Recaps unter den Tisch fallen — sie ist aber genau für den deutschen Mittelstand kritisch: Jeder Agent bekommt eine eindeutige kryptografische Identität (SPIFFE-ID), und jede seiner Handlungen wird auditierbar protokolliert 1.
Klingt technisch, ist aber die Voraussetzung dafür, dass du KI-Agenten überhaupt finanzwirksame Aktionen erlauben darfst — Bestellungen auslösen, Rechnungen freigeben, Verträge paraphieren. Ohne dieses Audit-Fundament bleibt KI im Mittelstand das, was sie zu oft ist: ein Assistent, der Vorschläge macht. Mit Agent Identity wird sie zum agierenden Mitarbeiter, dessen Handlungen ihr im Streitfall lückenlos nachvollziehen könnt.
Workspace Intelligence: Gemini wird zum semantischen Layer
Bisher war Gemini in Workspace ein Helfer, den du explizit aufrufen musstest. Mit der Next 2026 wird daraus Workspace Intelligence — eine Schicht, die im Hintergrund versteht, wie deine Mails, Dokumente, Kalender und Projekte zusammenhängen, und die diese Beziehungen auch für Agenten nutzbar macht 1, 2.
Eines der konkreten Features hat Sprengkraft: „Attend for Me” lässt Gemini in deinem Namen an Google-Meet-Sitzungen teilnehmen, wenn du parallel woanders gebraucht wirst. Die KI protokolliert nicht nur — sie kann im Rahmen, den du definierst, auch Fragen stellen oder Aussagen machen 1. Wenn du als Geschäftsführer in zwei Calls gleichzeitig gebraucht wirst, weißt du, wovon wir reden.
Genauso wichtig: Der neue AI Office Macro Converter übersetzt gewachsene Excel-Strukturen automatisiert in Google Sheets 1. Excel-Migrationen sind das, was im Mittelstand am häufigsten den kompletten Wechsel von Microsoft 365 zu Google Workspace bremst — die KI kann jetzt einen Großteil dieser Arbeit übernehmen.
Speziell für Gmail kommt die AI Inbox dazu (Preview-Status, zunächst für Business-Nutzer in den USA): Sie sortiert deinen Posteingang nicht mehr chronologisch, sondern erstellt eine priorisierte tägliche To-Do-Liste, die die kritischsten Aufgaben in den Vordergrund rückt 1. Dazu AI Overviews — Zusammenfassungen pro Mail mit konkreten Handlungsempfehlungen, plus Suche im Postfach in natürlicher Sprache statt mit Operatoren 1. Für Geschäftsführer und Vertriebler, die täglich 100+ Mails sortieren, ist das die direkteste Zeitersparnis der ganzen Next 2026.
Bereits General Available sind Gemini Enterprise Actions for Gmail 1. Dein KI-Assistent kann Mails nicht nur entwerfen, sondern direkt versenden — und über den neuen Workspace MCP Server (Preview) können auch eigene Agenten standardisiert auf dein Gmail zugreifen, etwa um nach Eingangsregeln Antworten vorzubereiten 1.
Wenn du das Thema mit uns vor Ort besprechen möchtest: Wir sind als Partner mit eigenem Stand auf dem Google Cloud Summit am 9. und 10. Juni in Frankfurt.
Collaboration und Productivity: Was die Feedback-Wand in Las Vegas verraten hat
Bei der Next 2026 gab es eine kleine, aber aufschlussreiche Station mit dem Titel „Help us improve Google Workspace” 4. Teilnehmende konnten auf Post-its hinterlassen, was sie am Workspace-Erlebnis stört oder vermissen. Die Wand fotografiert, transkribiert — und zeigt eindeutig: Die Probleme echter Workspace-Nutzer sind sehr konkret. Und Google hat in der Next 2026 auf einige davon bereits geantwortet.
Eine Auswahl der direkten Verbindungen:
- Pain-Point: „Labels, Filter und Suche in Drive verbessern; automatische Label-Vergabe gewünscht” → Workspace Intelligence ordnet Inhalte semantisch und macht sie Agenten zugänglich 1, 4.
- Pain-Point: „Pre-Meeting-Briefing automatisieren; Zusammenfassung bei verpassten Meetings” → „Attend for Me” löst genau das 1, 4.
- Pain-Point: „Bessere Outlook-Integration, Verbindung zu externen Microsoft-Teams-Nutzern” → AI Office Macro Converter und erweiterte Microsoft-Interoperabilität adressieren die wichtigsten Reibungspunkte für hybride Umgebungen 1, 4.
- Pain-Point: „Automatische Task-Generierung aus E-Mails (Follow-up-Erkennung)” → Die AI Inbox in Gmail (Preview) erstellt genau eine solche priorisierte To-Do-Liste aus deinem Posteingang. Workspace Skills können zusätzlich wiederkehrende Mail-Workflows (z.B. Rechnungsprüfung) als ausführbare KI-Routinen automatisieren 1, 4.
- Pain-Point: „Wahrnehmungsproblem ‘Why do I have to put my data in Drive?’” → bleibt offen. Wenn die Akzeptanz im Team an dieser Frage hängt, bringt euch keine Produkt-Ankündigung weiter; das ist ein Change-Thema 4.
Der vielleicht ehrlichste Take-away: Eine Reihe von Wünschen ist auch nach dieser Next noch nicht beantwortet. Wenn dir solche Dinge im Alltag Reibung verursachen — sammle sie. Wir nehmen sie gerne mit zu Google.
Skills, Redlining und der Microsoft-Bridge
Skills sind die zweite große Workspace-Neuerung der Next 2026. Du kannst wiederkehrende Standard-Betriebsabläufe als ausführbare KI-Routine konfigurieren — Beispiel Rechnungsprüfung: ein Skill liest eingehende PDFs aus dem Posteingang, gleicht sie mit Bestellungen in Drive ab und entwirft bei Übereinstimmung die Freigabe-E-Mail 1.
Redlining in Docs gehört in dieselbe Kategorie. Es klingt unspektakulär, ist aber in der Praxis genau die Funktion, die viele Mittelständler bisher in Microsoft Word festgehalten hat: Änderungsverfolgung mit externen Partnern, ohne dass Formatierungen oder Versionsstände auseinanderlaufen 1. Das ist keine Revolution, das ist die langweilige, aber notwendige Nacharbeit, die Migrationen aus dem Microsoft-Universum erst praktikabel macht.
Data und Analytics: Vom Dashboard zum Daten-Agent
Was ist die Agentic Data Cloud?
Die Agentic Data Cloud ist Googles Antwort auf eine simple Frage: Wie kommen KI-Agenten an Daten heran, ohne dass jeder einzelne Use-Case eine eigene Pipeline braucht? 1, 2
Drei Bausteine machen das möglich:
- Knowledge Catalog (früher Dataplex). Eine Art „universeller Geschäftskontext”, der dem Agenten erklärt, was eine Bestellnummer ist, was eine Seriennummer und wie sich beide unterscheiden 1. Für einen mittelständischen Maschinenbauer mit gewachsenen Datenquellen ist das die Voraussetzung dafür, dass Agenten überhaupt sinnvoll antworten können.
- Cross-Cloud Lakehouse. Du kannst Daten abfragen, die physisch in AWS oder Azure liegen — ohne sie zu kopieren und ohne Egress-Gebühren zu zahlen 1. Wenn dein ERP-System bei einem anderen Hyperscaler liegt, ist das eine direkte Kostenbremse.
- BigQuery Graph Analytics. Beziehungen zwischen Datensätzen werden als Property Graph abgebildet und sind damit für KI lesbar — das macht Risikoanalysen, Churn-Prognosen oder Betrugserkennung in Branchen wie Retail oder Versicherung deutlich präziser 1.
Apache Iceberg: Der strategische Vorteil gegenüber Microsoft
Ein technisches Detail mit politischer Bedeutung: Google macht Apache Iceberg zum nativen Standard für offene Datentabellen in BigQuery 1. Microsoft setzt im Gegensatz dazu stärker auf eigene Formate. Für den Mittelstand ist das mehr als Technik — es ist die Wahl zwischen offener Architektur und Vendor-Lock-in. Wenn ihr in fünf Jahren noch flexibel sein wollt, welche Daten-Tools ihr einsetzt, ist Apache Iceberg die strategisch sicherere Wette.
Looker bekommt Dashboard Agents und Triggered Workflows
In Looker selbst gibt es zwei Neuerungen, die sich im Alltag bemerkbar machen 2, 3:
- Dashboard Agents. Jedes Dashboard wird zum Dialog-Partner. Du fragst neben dem Diagramm „Warum ist dieser KPI letzte Woche eingebrochen?” und bekommst eine begründete Antwort, ohne den Datenanalyse-Kollegen anpingen zu müssen.
- Triggered Workflows. Statt nur zu visualisieren, schlägt Looker bei Abweichungen die nächste Handlung vor — und kann sie nach Freigabe direkt anstoßen.
Infrastruktur: Was hinter den Kulissen passiert (und warum es den Mittelstand betrifft)
TPU 8t und TPU 8i: Warum 80 Prozent die wichtigste Zahl der Next 2026 ist
Die wirklich relevante Zahl der Konferenz ist nicht 260 (Ankündigungen) und auch nicht 5,5 Milliarden (Investment in Deutschland) — es ist 80. So viel Prozent besseres Preis-Leistungs-Verhältnis liefert die neue TPU 8i bei der Inferenz, also bei der eigentlichen Ausführung von KI-Modellen 1, 2.
Klingt nach einem Spezialthema für Cloud-Architekten. Ist es nicht. Im Jahr 2026 entfällt der weitaus größte Teil der KI-Rechenkosten auf Inferenz, nicht auf Training 1. Wenn ein Mittelständler KI in der Breite einsetzen will — sei es im Kundenservice, in der Produktionsplanung oder in der Buchhaltung — entscheidet die Inferenz-Ökonomie darüber, ob der Business Case aufgeht oder nicht.
Dazu kommt der Axion N4A, Googles eigene ARM-basierte CPU. General Available, mit bis zu zweifach besserer Performance pro Watt im Vergleich zu klassischen x86-Instanzen 1. Für Workloads, die nicht KI-spezifisch sind — Webhosting, Backend-APIs, Datenbanken — ist das der nächste Schritt zur Kostensenkung.
5,5 Milliarden Euro für Deutschland: Was Googles Investment für dich bedeutet
Im November 2025 hat Google ein Investitionsprogramm in Höhe von 5,5 Milliarden Euro für Deutschland angekündigt, gestreckt über die Jahre 2026 bis 2029 6. In Dietzenbach entsteht ein neues Rechenzentrum — das erste in Deutschland mit einer Wärmerückgewinnung, die über 2.000 lokale Haushalte mit Fernwärme versorgen soll 1, 6. Der Hanau-Campus wird erweitert, die Cloud-Regionen Frankfurt und Berlin werden ausgebaut.
Was bedeutet das für dich? Drei Dinge.
Erstens: Niedrigere Latenzen für Industrie-4.0-Workloads — für Manufacturing-Mittelständler mit zeitkritischen Steuerungsprozessen ist das spürbar.
Zweitens: Datensouveränität wird nicht mehr ein Nebenthema, sondern eine reale Standortfrage. Deine Daten können physisch in Deutschland liegen — kein Workaround, sondern Standard.
Drittens: Vertrauen durch Präsenz. Google plant, seine deutschen Operationen bis Ende 2026 zu 85 Prozent mit kohlenstofffreier Energie zu betreiben, abgesichert durch langfristige Verträge mit Engie 1. Für Unternehmen, die Nachhaltigkeitsberichte vorlegen müssen, ist das ein direkter Pluspunkt.
Datensouveränität wird Standard: Das 3-Säulen-Modell mit T-Systems
Was ist Sovereign Cloud powered by Google Cloud? Es ist ein gemeinsames Angebot von Google Cloud und T-Systems 7, das deutschen Unternehmen drei aufeinander aufbauende Souveränitäts-Stufen bietet — passend zur jeweiligen Compliance-Anforderung. Du musst nicht zwischen „moderne Cloud” und „Datensouveränität” wählen.
Die drei Säulen im Überblick:
- Germany Data Boundary by T-Systems — die Standard-Variante für Mittelständler mit DSGVO-Pflicht. Du nutzt die volle Google Public Cloud, aber Verarbeitung und Speicherung sind auf deutsche Rechenzentren beschränkt. Die kryptografischen Schlüssel liegen ausschließlich bei T-Systems (Cloud External Key Manager). Jeder administrative Google-Zugriff wird protokolliert und muss vorab autorisiert werden 7.
- T-Systems Supervised Cloud — die „semi-connected” Variante. Physisch getrennt von der regulären Google-Infrastruktur. Updates spielt T-Systems nur zu vereinbarten Zeiten und unter eigener Aufsicht ein. Für stark regulierte Branchen wie Energieversorgung oder Banken die richtige Stufe 7.
- T-Systems Hosted Cloud — die „air-gapped” Variante auf Basis von Google Distributed Cloud. Vollständig vom Internet getrennt, dedizierte Hardware, höchste Souveränitätsanforderungen. Für Verteidigung, BSI-relevante kritische Infrastruktur 7.
Forrester ordnet Google Cloud in seinen aktuellen Sovereign-Cloud-Bewertungen 2026 bei den führenden Anbietern ein 5, 7. Im Vergleich zur Microsoft- oder AWS-Strategie ist die Tiefe der Partnerschaft mit T-Systems der entscheidende Hebel für den deutschen Markt — sie ist die einzige Option, die deutsche Souveränität mit dem vollen Funktionsumfang einer Hyperscaler-Cloud verbindet.
Was jetzt für den Mittelstand zählt — drei pragmatische Take-aways
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Wenn du noch im Pilot-Modus bist: Steige um auf produktive Skalierung. Gemini Enterprise Agent Platform und Agent Studio sind genau dafür gebaut. Du brauchst keine große KI-Forschungseinheit mehr — du brauchst ein klares Use-Case-Backlog und Fachabteilungen, die mitgestalten dürfen.
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Wenn dich Datensouveränität bremst: Prüfe das 3-Säulen-Modell mit T-Systems. Mit den Investitionen in Dietzenbach und Hanau wird Souveränität praktischer. Die Frage „Cloud oder Compliance?” stellt sich in dieser Form nicht mehr.
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Wenn ihr noch in Excel-Hölle steckt: Der AI Office Macro Converter ist eine direkte Brücke. Plant die Migration ernsthaft für Q3 oder Q4 2026. Lange habt ihr keinen besseren Hebel mehr bekommen, um aus Microsoft 365 herauszukommen, ohne den Excel-Bestand künstlich am Leben zu halten.
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Du willst das live erleben? Google Cloud Summit Frankfurt, 9. und 10. Juni 2026
Was ist der Google Cloud Summit Frankfurt? Es ist Googles wichtigste Cloud-Konferenz im DACH-Raum — gewissermaßen die deutsche Antwort auf die Next. Statt 260 Ankündigungen quer über alle Branchen bekommst du ein kuratiertes Programm, das gezielt für deutsche Unternehmen relevant ist.
Der konkrete Mehrwert:
- Deutsche Erfolgsgeschichten von Mittelständlern, die schon die nächsten Schritte gegangen sind.
- Deutsche Sprache, deutsche Datensouveränitäts-Diskussion — keine US-zentrische Brille.
- Direkter Zugang zu Google-Produktteams und zu DACH-Partnern, die wissen, wie der deutsche Markt tickt.
Wir sind als Google-Cloud-Partner mit eigenem Stand vor Ort. Wenn du eines der Themen aus diesem Artikel mit uns vor Ort vertiefen möchtest — Souveränitäts-Optionen, Workspace-Migration, Agentic-Data-Strategie — komm einfach zum Stand. Discovery-Calls direkt vor Ort sind möglich.
Hier kannst du dich kostenfrei anmelden: seibert.link/googlecloudsummit26
Fazit: Von „Kann KI das?” zum „Wie skalieren wir das?”
Die Next 2026 markiert einen Übergang. Im letzten Jahr ging es darum, ob KI überhaupt belastbar in Geschäftsprozesse passt. Dieses Jahr geht es darum, wie ihr Tausende von Agenten verwaltet, absichert und revisionssicher macht. Für den deutschen Mittelstand ist das eine gute Nachricht: Die Werkzeuge sind reif, die Souveränitäts-Optionen sind ernst gemeint, und das Investment in Deutschland zeigt, dass Google den Standort langfristig denkt.
Wenn ihr ein konkretes Thema von der Next umsetzen wollt — sei es ein erster produktiver Agent, eine ernsthafte Workspace-Migration oder das 3-Säulen-Souveränitäts-Modell — sind wir der richtige Sparringspartner. Sprich uns an oder triff uns am Stand am 9./10. Juni in Frankfurt.
Quellenverzeichnis
[1] Google Cloud — Google Cloud Next 2026 Wrap-up Blog. cloud.google.com/blog/topics/google-cloud-next/google-cloud-next-2026-wrap-up
[2] Google Cloud Next 2026 — Offizielles Recap-Slidedeck.
[3] Workspace Session BRK1-001, Google Cloud Next 2026, Las Vegas (Konferenz-Material).
[4] „Help us improve Google Workspace” — Feedback-Wand, Google Cloud Next 2026, Las Vegas (Transkript).
[5] Forrester Research — „Google Cloud Next 2026: The End Of The AI Pilot Era” (Forrester Blog, April 2026). forrester.com/blogs/google-cloud-next-2026-the-end-of-the-ai-pilot-era
[6] Google Cloud Press Corner — „Google Announces EUR 5.5 Billion Investment in Germany, including AI Infrastructure, through 2029” (11. November 2025). googlecloudpresscorner.com/2025-11-11-Google-Announces-EUR5-5-Billion-Investment-in-Germany
[7] T-Systems — „Sovereign Cloud powered by Google Cloud”. t-systems.com/de/en/sovereign-cloud/solutions/sovereign-cloud-powered-by-google-cloud
Hinweis zu den Quellen: Die konkreten Produktankündigungen in diesem Artikel stammen ausschließlich aus den offiziellen Konferenzmaterialien von Google. Weitere Quellen liefern Einordnung und Marktkontext.